Forschung

Das Verhaeltnis der Deutschen zum TTIP

Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) sollte bis zum Ende 2014 abgestimmt werden, doch war nach 2015 verschoben. Am 7. Januar 2015 waren die Verhandlungsdokumente und der Text des Abkommens von Eurokommission veröffentlich.

Endsprechend der Umfrage von den TTIP – Kritiker durch das Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik (Socium) der Universität Bremen steht ganz oben mit 61 Prozent die Befürchtung, TTIP würde eine Beschränkung der Macht großer Konzerne sehr viel schwieriger machen. An zweiter Stelle steht die Sorge, das Abkommen gefährde die Demokratie, was 53 Prozent so sehen.  TTIP – Anhaenger  glauben:  transatlantische Freihandel und Investitionen führen zu maximaler Effizienz und infolgedessen maximaler Produktivität der Wirtschaft.

Analytisches Zentrum Prognosis Media hat die Position der deutschen Nutzer der sozialen networks zum Thema TTIP geforscht. Die Forschung hat’s gezeigt: mehr als 60 Prozent der Nutzer verhaelt sich negativ dem TTIP gegenueber.

Die Zahlen stehen nah zu den Zahlen  der Emnid-Umfrage der  Bundesbuerger anlaeslich TTIP– Schiedsgericht (November 2015). Die Einführung einer solchen Institution war von  kürzlich 57 Prozent abgelehnt, 31 Prozent hielten sie für eine gute Sache, zwölf Prozent trauten sich kein Urteil zu.

12_11_2015_Отношение_Германии_к_TTIP

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Forschung

Vladimir Putin’s Rede in UNO: niemand ist gleichgueltig geblieben

Am 28.September 2015 haben in New-Jork  in Rahmen der 70. UNO-Vollversammlung die Fuerer der fuehrenden Weltlaender – B.Obama (USA), V.Putin (Russland), Xí Jìnpíng (VRC) die Reden gehalten.

Analytiker von Prognosismedia haben die Tonart der Beziehung der sozialen Netzwerkennutzer aus einieger Laendern eingeschaetzt, eigentlich zu dem, was President Putin gesagt hatte. Mit drei Worten kann man im Grunde gennomen die Beziehung der Nutzer zur Putin’s Rede so bezeichnen: Entzuecken, Respekt , Besorgnis.

Russland: positive Reaktion und Unterstützung – 69%, negative Reaktion – 31%;
USA: Erstaunen – 41%, negative Reaktion, Angst – 59%;
Deutschland: positive Reaktion – 65%, Misstrauen – 35%;
Tuerkei: Unterstützung – 63%, negative Reaktion und Misstrauen – 37%.

30_09_2015_Путин_на_70_UNGA

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Forschung

Wer und wie zaehlt unsere Meinungen?

usa-rusDie amerikanische Firma Pew Research hat die Forschungsarbeit betrefend Putin hinter sich: „Russia, Putin Held in Low Regard around the World. Russia’s Image Trails U.S. across All Regions“.

Wie es folgt: „In only two nations – Vietnam (70%) and China (54%) – do more than half the public have confidence in Russian President Vladimir Putin to do the right thing in world affairs.  Among the 39 nations surveyed outside of Russia, a median of just 24%. Putin’s Image Even Worse than That of Russia. A median of 58% around the world hold a negative opinion about Putin.“

In jedem Land waren 1000 Menschen umgefragt. Fehler – nicht mehr, als 3-4%.

Doch solchartige Umfragen, wenn ein Soziologe unerwarten den Befragten anruft und dem die Frage stellt, was der an Putin oder Obama denkt, sind immer im Sinne Objektivitaet fraglich. Bis jetzt fehlte es aber einen anderen Messinstrument. Im Moment hat man Zugang zu Milliarden Meinungen der Menschen auf aller Welt in Sozialmedia (Netzwerke, Bloggs, Komments, Foren u.s.w.). Und schriftliche Meinungen der Netzwerkeute sind mehr ausgewogen und durchgedacht, als bei der Phoneumfrage.

Die Analytiker vom  russischen Forschungszentrum   Prognosis Media haben im Laufe 2 Tage Meinungen von  243.904 Menschen aus 109 Laender in Sozialmedia gesammelt und geforscht, eigentlich zum Thema – USA, Obama, Putin. Unten sind Resultate der Analyse der Meinungen der deutschsprechigen Sozialmediasautoren aus Deutschland, Oesterreich, Schweiz vorgestellt.

  • Die Taetigkeit von Obama im deutschsprechigen Teil Europas schaetzen positiv ein nur 32,61% Autoren, negativ – 67,39%.
  • Im Gegenteil ist Putin bei 75,72% Autoren  positive beurteilt und negative Reaktion folgt von 24,28% Autoren.

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